| Im
Namen unseres Unternehmens "Smyrnatour" möchten
wir Ihnen eine gute Reise durch dieses Land wünschen. Die Türkei -ein Paradies der Sonne,des Meeres,der Berge und der Seen-bietet Ihnen eine echte Alternative zur Routine und dem Stress des Alltaglebens. Die anatolische Halbinsel,das Staatsgebiet der heutigen Türkei,gilt als die Wiege und Heimat vieler Kulturen,die im Verlauf ihrer Geschichte alle die Sonne angebetet und dies in unterschiedlichen Symbolen zum Ausdruck gebracht haben.Anatolien,erdgeschichtlich im Verlauf der Kontinentalverschiebung entstanden,bedeutet "Land der Mutter Sonne" und ist geprägt von den Besonderheiten dreier ehemals zusammenhängender Kontinente.Auf Schritt und Tritt trifft man auch heute noch auf die reiche Hinterlassenschaft von seit Jahrtausenden in diesem Land siedelnden Menschen.Etwa von 2500 v.Chr. bis 1600 n.Chr. blühten in Anatolien die Hochkulturen.Die Landschaft der Türkei gleicht einem herrlichen,Jahrhunderte alten Kelim,dessen in allen Farben leuchtenden Motive über die Zeiten hinweg zu höchster Vollendung gereift sind.Bei einigen hässlichen Flecken auf diesem Meisterwerk in Form verkarsteter Landstrichte und nackter Berge rufen Sie sich bitte in Erinnerung,dass durch dieses Land so viele Völker und Heerscharen gezogen sind wie sonst nirgendwo auf der Welt.Überall stehen neben den Überresten prachtvoller Profanbauten noch Überreste von Tempeln und Kultstätten aus der Zeit der Vielgötterei,viele wurden,als der Monotheismus sich immer mehr ausbreitete,umgewandelt zu Stätten des neuen Glaubens,von denen einige bereits in der Bibel erwähnt sind. So berichtet die Bibel:Gott der Herr hat einen Garten in Eden gegen Morgen gepflanzt und den Menschen hineingesetzt.Das Land "gegen Morgen" ist das türkische Anatolien,Anadolu,Land gegen den Sonnenaufgang.Weiter heisst es in der Genessis,ein Strom sei ausgegangen von Eden,zu wässern den Garten.Und der Strom habe sich geteilt in die vier Hauptwasser Pison,Gihon,Tigris und Euphrat.Pison und Gihon konnten nie endgültig gedeutet werden. So bleiben die Quellzonen von Euphrat und Tigris als von den Hauptader des Gartens Geographie auf Gottes Erdboden.Euphrat und Tigris entspringen in Anatolien.Das Paradies lag in der Türkei. Die türkische Philosophie ist von Toleranz geprägt,die der religöse Mystiker Mevlana,der im 13.Jh. in Konya lebte,predigte.Seine Anhänger stimmten begeistert den humanistischen Prinzipien zu,die er lehrte,die bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben und sich in dem nachstehenden Aufruf des Weisen widerspiegeln: "Komm,komm wieder hierher,wer immer,wo immer,was immer du sein magst:Komm!Komm!Ob Heide,Feueranbeter,Götzendiener-komm!Komm her, auch wenn Du schon Hunderte Male gegen die Gebote verstossen hast-komm!hier öffnet sich nicht das Tor zu Verzweiflung und Elend,komm!" Mit diesen Worten hat Mevlana die Empfindungen der Türken auf den Punkten gebracht.Denn es ist eine unbestrittene Tatsache,dass Regierungen kommen und gehen,Kulturen aufblühen und zerfallen,Gesetze und Vorschriften immer wieder ungültig und neu abgefasst werden müssen,aber Toleranz gegenüber ihrer Geschichte,Kultur und Kunst für jeden Erdenbewohner von zeitlosem Wert ist. Nur unter diesem Gesichtspunkt konnte Atatürk,der Gründer der türkischen Republik,seinem Volk seine berühmten Worte "Friede im Land,Frieden in der Welt"hinterlassen,das Leitmotiv Anatoliens,dem "Land der Mutter Sonne" und der heutigen Türkei. Die
alte Redewendung "Misafir gelir,Dost gider-Ein Gast kommt,ein Freund
geht" gilt nach wie vor.Und immer noch ist dieTürkei ein sicheres
Reiseland,indem der Fremde überall mit freundlichem Entgegenkommen
rechnen kann.
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